Das Dorf Hohenböken

Das Dorf der "hohen Buchen"- so die Übersetzung des plattdeutschen Namens- findet seinen Ursprung im 15. Jahrhundert. Das Dorf Hohenböken erstreckt sich zu beiden Seiten der Kreisstraße:
Der südliche Teil Hohenbökens grenzt an den Urwald Hasbruch, den Sie von der Villa aus zu Fuss am kürzesten über die "Alte Allee" (Zugang von der Huder Straße (Kreisstraße) zwischen Gut Hohenböken und dem rechts davon gelegenen Hof) erreichen Per Auto empfehlen wir, die Huder Straße noch ein Stück weiter Richtung Hude zu fahren und in der langen Kurve links in den Müllerweg abzubiegen, der Sie direkt zum Hasbruch führt .
Urig wird es nördlich der Kreisstraße: Hier prägen alte Bauernhöfe, die zum Teil noch heute bewirtschaftet werden und kleine Siedlungsstellen das dörfliche Bild. Mitten drin das im Jahre 2011 neu errichtete Backhaus (in dem die Dorfbevölkerung zusammen backt) und der von einem hölzernen Buchenblatt überdachte Rastplatz.
Ein Stück weiter nördlich geht es zum Reitverein Hohenböken und weiter zum Hohenbökener See, der im Sommer zum Badespaß einlädt.

Mehr über Hohenböken und seine Menschen erfahren Sie unter www.hohenboeken.de
Hier ein paar Impressionen aus Hohenböken:


Der Rastplatz im Dorf:

Der Dorfplatz: Ein Buchenblatt als Dach


Das Backhaus:

Ureinwohner bei der Schwarzbroternte


Hohenbökener See

Sonnenuntergang


Viele Kühe...

Siesta am Haselnussweg


Die Dorfstraße...

...Richtung Dorfplatz mit Backhaus und Denkmal


Der Mülerweg Richtung Hasbruch


Und bald gibt es neben unserer Villa Hohenböken auch einen Aussichtsturm:

https://www.youtube.com/watch?v=Jq5gATO-YPA






Letzte Änderung am Dienstag, 13. November 2018. (c) Villa Hohenböken, Schmidt & Tönjes GbR.


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